Wir über uns

Was ist Godevening?

Man könnte wohl sagen, die Idee für GODEVENING ist aus der Not heraus entstanden. Frei nach dem Motto „if you don’t like it – change it“ fand sich eine Gruppe von sieben Personen zusammen, die sich einen neuen, frischen Gottesdienst wünschte.

Gottesdienst einfach anders. So entstand ein Format, das in die heutige Zeit passt.

Bei GODEVENING bekommst Du

  • gute Musik mit wechselnden Live-Bands zum Mitsingen und Feiern …
  • einen Impuls, der Deinen Alltag durchbricht, inspiriert und weiterbringt …
  • Gelegenheit, Dir selbst und Gott zu begegnen und der eigenen Sehnsucht nachzuspüren …
  • Kontakt zu neuen Leuten aus unterschiedlichen Lebenssituationen …
  • manchmal auch Antworten auf wichtige Fragen …
  • die Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen …
  • echt gute Snacks!

Wer sind wir?

Unser Team ist ökumenisch bunt zusammengewürfelt.
Einige von uns sind Methodisten und GODEVENING findet unter dem Dach der Evangelisch-methodistischen Kirche in Nürtingen statt

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) ist eine evangelische Freikirche.

Methodisten sind davon überzeugt, dass persönlicher Glaube und verantwortliches Handeln zusammengehören. Deshalb setze  sie sich ein für einen gelebten Glaube, befreites Denken und tätige Liebe.

Die gesamte Kirche, sowie die Gemeindearbeit der EmK wird finanziert durch freiwillige Beiträge und Spenden.

Die EmK pflegt seit 1988 Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Die Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (Ökumene) und der Evangelischen Allianz ist ihr wichtig.

Die EmK ist eine internationale Kirche (United Methodist Church). Sie ist grenzüberschreitend organisiert und versteht sich als eine „weltweite“ Familie.

Im 18. Jahrhundert entstand der Methodismus als Erneuerungsbewegung innerhalb der Kirche von England durch den anglikanischen Pfarrer John Wesley (1703-1791). Der Name „Methodisten“ wurde ursprünglich einer Gruppe von Studenten in England angehängt. Diese fühlten sich durch Bibelstudium und Gebet angesprochen, Armen, Kranken und Strafgefangenen zu helfen. Später nahm die gesamte Erneuerungsbewegung diese Bezeichnung an. Nach Amerika gelangte der Methodismus durch Auswanderer und Abgesandte. Deutsche Rückkehrer gründeten ab der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Heimat ihrerseits Gemeinden.